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Schaffranek Kulmbach> Reiseberichte> Reiseberichte 2011
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Dresden 03.12.- 04.12.2011

30 Kunden des Reisecenter Schaffranek besuchten vom 3.-4.12.2012 das vorweihnachtliche Dresden. Bei einem Stadtrundgang, geführt durch Frau Susi Wuschko erfuhr die Reisegruppe viel Interessantes zu Semperoper, Zwinger, Taschenbergpalais und den Fürstenzug. Als Highlight konnte die Gruppe den vorbeifahrenden Dresdner Christstollen bewundern, der am Nachmittag auf dem 577. Striezelmarkt angeschnitten wurde. Der Stollen steht mit einem Gesamtgewicht von 2,4 Tonnen im Guinnessbuch der Rekorde. Gegen Mittag wohnten die Teilnehmer einer einstündigen Orgelandacht in der Frauenkirche bei. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. So konnten die Teilnehmer nach Herzenslust shoppen und über die verschiedenen Weihnachtsmärkte bummeln. Am Sonntag machte ein Teil der Gruppe die Stadtrundfahrt mit, bei der das Villenviertel Blasewitz, das Blaue Wunder, die Pfunds Molkerei besichtigt wurden. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, so konnten die Reisenden die Zeit nutzen um verschiedene Museen zu besichtigen oder über den Mittelalter Weihnachtsmarkt zu schlendern, bevor der Bus am späten Nachmittag wieder zurück nach Kulmbach fuhr. Ein tolles Wochenende ging zu Ende an dem es viel zu erleben gab. Die Gruppe wurde von Ralf Ebert begleitet, der die Gruppe bestens umsorgte.

Prag 03.09.- 04.09.2011

Eine Reisegruppe des Reisecenter Schaffranek besuchte bei bestem Wetter vom 03.-04.09.2011 die tschechische Hauptstadt Prag. Der vollbesetzte Reisebus erreichte am Mittag die Stadt an der Moldau. Nach einem informativen Stadtrundgang konnten die Reiseteilnehmer Prag auf eigene Faust erkunden. Am Abend nahm der Großteil der Gruppe an einer Moldauschifffahrt teil. Bei leckerem Essen und stimmungsvoller Akkordeonmusik wähnte man sich aufgrund der sehr angenehmen Temperaturen in südlicheren Gefilden. Das abendliche Lichterspiel der Stadt rundete den gelungenen Ausflug ab. Am zweiten Reisetag erwartete die Reisegruppe am Vormittag ein geführter Spaziergang Von der Prager Burg über den Veitsdom und die Prager Kleinseite zur Karlsbrücke. Nach einem individuellen Mittagessen und Zeit zu freien Verfügung, trat die Reisegruppe bestens Gelaunt die Rückfahrt bei hochsommerlichen Temperaturen die Rückfahrt an.

Hamburg 26.08.- 28.08.2011

Bei herrlichem Sonnenschein machte sich am 26.08.2011 eine Gruppe des Reisecenter Schaffranek auf zu einer 3-tägigen Städtereise nach Hamburg. Am Abend des ersten Tages wurde die Gelegenheit genutzt, eines der bekannten Disney-Musicals „Tarzan“ oder „König der Löwen“ anzusehen. Im Übrigen feierte „Der König der Löwen“ an diesem Wochenende sein 10-jähriges Jubiläum. Seit 2001 wird das Musical 8 mal pro Woche im Theater im Hafen aufgeführt. Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt Hamburg näher kennenlernen. Angefangen bei den St. Pauli Landungsbrücken, durch die Speicherstadt, vorbei an Hamburgs Wahrzeichen dem „Michl“ bis zum berühmten Rathaus an der Binnenalster. Der restliche Tag stand zur freien Verfügung, um z.B. das Miniatur Wunderland zu besichtigen, den „Michl“ zu besteigen um die wunderschöne Aussicht zu genießen oder ein bisschen shoppen zu gehen in der Mönckebergstraße. Am Abend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das Nachtleben von Hamburg hautnah zu erleben, ganz nach dem Motto „Auf der Reeperbahn nachts um halb 1“. Am dritten und letzten Tag nutzten einige Reiseteilnehmer die Gelegenheit den Fischmarkt zu besuchen, bevor es am Vormittag zur Hafenrundfahrt ging. So schipperte die Reisegruppe durch die schmalen Kanäle der Speicherstadt bis zum Containerverladungshafen und vorbei an den Werftanlagen von Blohm + Voss. Mit vielen tollen Eindrücken und guter Laune trat die Gruppe dann am frühen Nachmittag die Heimreise nach Kulmbach an. Und alle waren sich einig: Hamburg ist in jedem Fall eine Reise wert.

Dresden 20.08.-21.08.2011

Bei herrlichem Sommerwetter machte sich eine Gruppe des ReiseCenters Schaffranek am frühen Samstagmorgen auf in die Elbflorenz Dresden. Dort angekommen wurden die Gäste bereits von Ihren Stadtführern erwartet. Bei einem ca. 1 1/2 stündigen Stadtrundgang wurde den Gästen die Geschichte von Dresden, die Zerstörung und der Wiederaufbau näher gebracht. Danach hatten alle die Möglichkeit, die weltberühmte Frauenkirche, bei einem Orgelkonzert mit zentraler Kirchenführung zu besichtigen. Am Nachmittag hatten wir Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, ob beim Shopping in den Einkaufspassagen, einer gemütlichen Tasse in einem der vielen Cafes oder bei einem Spaziergang entlang der Elbe. Nachdem wir im Hotel unsere Zimmer bezogen hatten, machten sich alle noch einmal auf den Weg in die Dresdener Innenstadt, denn in Dresden war an diesem Wochenende viel los. Dresden lädt Groß und Klein zum 13. Dresdner Stadtfest ein. Das Stadtfest bietet an zahlreichen Veranstaltungsorten vielfältige künstlerische und kulturelle Highlights. Mit bis zu tausenden Besuchern aus nah und fern hat sich das Stadtfest zu einem wichtigen Event etabliert und zählt zu den größten Festen in den neuen Bundesländern. Am nächsten morgen konnten wir bei einer Stadtrundfahrt auch die Außenbezirke von Dresden kennenlernen unser Weg führte uns über die innere und äußere Neustadt, das japanische Palais und den Goldenen Reiter sowie die Augustusbrücke, Albrechtsschlösser, Großer Garten mit Gläserner VW-Manufaktur, „Blaues Wunder“ und einiges mehr. Unterwegs machen Sie noch eine kurze Pause im ältesten und schönsten Milchladen der Welt. Der Pfunds Käseladen ist ein besonderes Erlebnis. Die Teilnehmer bedankten sich beim ReiseCenter Schaffranek und Ihrer Reisebegleitung Ulrike Hermann für die schönen und erlebnisreichen 2 Tage in Dresden und waren sich einig, Dresden ist eine Reise wert und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal da.

Gruppenreise zur Lavendelblüte nach Frankreich

Vom 01. – 08.07.2011 Mit Vorfreude bestiegen die 24 Teilnehmer den Bus zur Fahrt in die sonnige Provence. Am Abend wurde in dem hübschen Weinort Nuits-Saint-Georges übernachtet. Nach dem Frühstück ging es Richtung Provence mit Stopps an besonderen Sehenswürdigkeiten wie in Beaune „Hotel Dieu“, der Abtei von Cluny mit einer tausendjährigen Geschichte und Lyon mit der Basilika Notre-fDame-de-la-Fourvière. Spätnachmittags wurde das landestypische provenzalische Hotel in Estézargues erreicht, das für die weiteren fünf Übernachtungen Domizil war. Am Sonntag wurden wir von der Reiseleiterin Jasmin, eine Deutsche mit Charme, Witz, franz. Chic und immensen Wissen begrüßt, die uns die nächsten vier Tage begleitete. Die erste Ganztagesfahrt ging zum Mont Ventoux (1912 m hoch) mit einem herrlichen Rundblick. Anschließend, auf ca. 800m Höhe, der erste Höhepunkt der Reise; riesige Lavendelfelder in vollster Blüte, schimmernd von lila bis hell- und dunkelblau mit einem wunderbaren Duft. Diese Felder begleiteten uns längere Zeit. Montags ging es nach Gordes, ein malerischer Ort mit besonderem Flair, schön auf einem Hügel gelegen mit kleinen Gassen und Häusern. Von Gordes fuhren wir aufs Plateau de Vaucluse. Von der Straße aus erblickten wir im Tal das Zisterzienserkloster Abbaye de Sénanque, umgeben von blühenden Lavendelfeldern. Besonders sehenswert war dann Roussillon, der Ort des Ockers. Er wurde berühmt durch seine Farben, in verschiedensten, zart abgestuften und intensiv leuchtenden Nuancen tritt das eisenhaltige Mineral auf, von strahlendem Gelb bis zu intensivem Rot reicht die Palette. Am Dienstag machten wir einen Stopp am berühmten Pont-du-Gard. Der Aquädukt besteht aus drei übereinander angeordneten Arkadenreihen, erbaut im 1.Jh.n.Chr. In schwindelnder Höhe von 48 m wurde das Quellwasser von Uzès nach Nîmes geleitet. Die Weiterfahrt ging nach Avignon, die Stadt die schon im 14.Jh. den Päpsten gefallen hat. Die berühmte Brücke Le Pont St.-Bénézet, auf der dem Volkslied zufolge getanzt wurde, stammt aus dem 12.Jh. Sie ist mit dem Papstpalast das zweite Wahrzeichen der Stadt. Von den einst 22 Bögen blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler thront die Kapelle des Hl. Nicolas, dem Schutzpatron der Flussschiffer. Allein 4,3 km misst die Stadtmauer inkl. Türme, Tore, Zinnen, mit denen sich die Stadt seit dem Mittelalter schützt. Nach der Besichtigung einer Schokoladenfabrik ging es weiter in die berühmte Weingegend Châteauneuf-du-Pape zum Weingut La Mereuille. Der Winzer erzählte detailliert und interessant über den Weinanbau. Die Weinberge wurden in frühester Zeit von den Päpsten aus Avignon angelegt. Eine Verkostung der sehr mundenden Weine brachte viel Freude und Spaß. Am Mittwoch ging die Fahrt zur Ardèche-Schlucht. Eine atemberaubende Kulisse, die man so schnell nicht vergessen wird. Bis zu 300 m tief hat sich der Fluss in den Kalksandstein hineingegraben und dabei fantastische Formen geschaffen, z.B. der Felsbogen Pont d’Arc. Lohnenswert war der Besuch in der Grotte de la Madeleine mit seinen bizarren Formationen aus Stalaktiten und Stalagmiten. Am Donnerstag hieß es Abschiednehmen von der lieblichen Provence. Die Fahrt ging vorbei am Genfer See nach Mulhouse im Elsaß. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wurden bei einem kurzen Rundgang am Freitag erkundet, bevor die Rückfahrt nach Kulmbach erfolgte. Die gesamten Reiseteilnehmer bedankten sich sehr beim Fahrer Frank Kästner, der gekonnt, sicher und souverän seinen Bus führte, sowie bei Ingeborg Geyer für die fürsorgliche Begleitung. Einige wünschten, dass im nächsten Jahr der südliche Teil der Provence erkundet wird. Fazit der Gäste war: Diese Reise war wunderschön und erlebnisreich, alle Erwartungen wurden zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.

Hamburg

Bei schönem Wetter reiste die Firma Schaffranek mit zwei Bussen über Pfingsten nach Hamburg. Nach der Ankunft am ersten Tag besuchten die Teilnehmer eines der Musicals König der Löwen, Tarzan oder Sister Act, danach bestand noch die Möglichkeit etwas auf der Reeperbahn zu schlendern. Am zweiten Tag hatten die Reisenden die Möglichkeit an einer ausführlichen Stadtrundfahrt, bei der die Reisegruppen von unseren beiden Stadtführern viel interessantes von den Sehenswürdigkeiten Hamburgs erfahren konnten, teilzunehmen. Ebenso wurde die angebotene Hafenrundfahrt sehr gut angenommen. Durch schmale Kanäle zur Speicherstadt und über die Werftanlagen von Blohm+Voss zurück, gab es durch die launig amüsanten Ausführungen des Barkassenkapitäns viel neues zu erleben. Gut gelaunt und mit vielen neuen Eindrücken traten die 90 Reiseteilnehmer am Nachmittag unsere Rückfahrt nach Kulmbach an.

Wanderreise Lykien 23.05.-30.05.2011 / Züngelnde Berge und traumhafte Natur

Ich hab’s wieder nicht in den Hamam geschafft, jenes türkische Dampfbad, von dem alle so schwärmen, die es schon einmal erlebt haben. Es gibt ganz einfach zu viel zu sehen in diesem Land mit seiner Jahrtausende alten Geschichte und seiner traumhaften Landschaft! Eine kleine Reisegruppe nutzte das Angebot des TUI Premium Partner Reisecenter Schaffranek, den türkischen Landstrich Lykien auf sehr individuelle Art und Weise zu erleben: Per Bus, per Schiff, per Seilbahngondel – und vor allem zu Fuß. Lykien hat eine zauberhafte Natur vorzuweisen. An der stark zerklüfteten Küste im Süden Anatoliens reiht sich eine Bucht an die andere. Das Wasser changiert zwischen türkis und lila. Kleine Strände säumen das Ufer. Wenn Sie zu den fotografierenden Urlaubern zählen, haben Sie nach so einem Urlaub leicht zwei Dutzend Buchten im Kasten – ein Kitschpostkartenmotiv schöner als das andere. Wer sich bei Lykien auf die Hotelburgen mit All-Inclusiv-Angebot beschränkt – schließlich zählt Antalya auch zu diesem Landstrich – hat von der wirklichen Schönheit dieser in vielen Bereichen erfreulich unverbauten Natur nichts mitbekommen. Dafür muss man die Füße benutzen. Und das taten die Schaffranek-Urlauber ausgiebig, unter anderem auf dem „Lykischen Wanderweg“, der zu den zehn schönsten der Welt zählen soll. Ein Großteil dieses Weges führt durch den Taurus, einer Gebirgsregion mit einer gerade um diese Zeit betörenden Flora. Die Wanderwege sind gesäumt von blühenden Cyst-Rosen, rosa Orleander, wildem Thymian, blühendem Salbei und vielem mehr. Bouginvilla bilden lila Kaskaden und Wandelröschen mutieren zu sichtschützenden Hecken. Bei jeder der bis zu drei Stunden dauernden, aber von jedem gut zu bewältigenden Wanderungen gab es mindestens ein besonderes Natur-Highlight zu bestaunen, beispielsweise die „Ewigen Flammen“ im Olympos-Nationalpark. Dort tritt an einem felsigen Berghang Gas aus kleinen Spalten, das etliche züngelnde Flammen speist. In der Antike vermutete man im Inneren des Berges die sagenhafte Chimäre, ein Ungeheuer mit Löwenkopf, Ziegenkörper und einer Schlange als Schwanz. An ihrem feuerspuckenden Wohnsitz verehrten die Griechen den olympischen Schmied Hephaistos. Ach ja, die Griechen. Die spielten in diesem Landstrich in früheren Zeiten eine wichtige Rolle. Auch wenn sie mittlerweile nicht mehr sonderlich gelitten sind, hinterließen sie doch manches, was sich heute gut als Touristenattraktion verkaufen lässt. Eine solche neueren Datums beispielsweise ist die Geisterstadt Kayaköyü, wo man 1922 einen „Völkertausch“ unternahm, der aber gründlich in die Hose ging: die Griechen aus Kayaköyü wurden aus-, Türken aus Thrasien herbeigesiedelt. Allerdings fühlten sich letztere in ihrer neuen türkischen Zwangsheimat nicht sonderlich wohl und verließen alsbald das landschaftlich wunderschöne Gebiet. Möglicherweise behagte es den Muslimen ganz einfach nicht, zwangsweise in den Häusern von „Unreinen“ leben zu sollen. Heute thront die Stadt, in der einst ein paar tausend Menschen lebten, halbzerfallen am Hang und schürt altertümlichen Geisterglauben. High-Tech dagegen ist angesagt, wenn man eine der jüngsten Touristenattraktionen Lykiens erleben möchte: Mit der Seilbahn auf den Olympos. Sea to Sky – vom Meer zum Berg. Genauer gesagt von der Talstation, die auf einer Höhe von 726 Metern liegt, hinauf auf den Gipfel auf 2365 Metern über dem Meer. Es ist atemberaubend, mit einer Gondel mehr als vier Kilometer lang durch die Bergwelt des westlichen Taurusgebirges zu gleiten, um dann von hoch droben einen grandiosen Fernblick auf Meer, Küste und Gebirge genießen zu können. Seit 2007 ist die Bahn, die unter der Federführung Schweizer Bergbahnbauer errichtet wurde, in Betrieb. Die kleine Reisegruppe genoss diesen Ausflug ebenso, wie das Tuckern per Boot durch das Dalyan-Delta, einem außergewöhnlichen Naturparadies. An seinem Ende, da, wo der Dalyan ins Meer mündet, liegt an einem schützenswerten Strand die Kinderstube der großen Caretta-Schildkröten. Irgendwie scheinen sie sich wohl mit dem Tourismus arrangiert zu haben. Die Kulmbacher bekamen bei ihrer Bootstour ein schwimmendes Prachtexemplar zu Gesicht; einem an einer Angel ausgeworfenen Krebs scheinen sie nicht widerstehen zu können. Erstaunlich, dass bei der Fülle des Angebotes trotzdem Zeit zum Entspannen in einem der drei gut gewählten Hotels blieb. Einmal nicht ganz ohne Hilfe von oben: Da fleite Petrus, der heutzutage gerne für’s Wetter verantwortlich gemacht wird, die Kulmbacher regelrecht vom Berg. In einem solch götterlastigen Gebiet wie Lykien ist der Vergleich sicher erlaubt. Wie gut es allen gefallen hat, zeigt sich daran, dass man sich schon auf der Fahrt zum Flughafen gemeinsam mit Reiseführer Tayfun Demir Gedanken über ein neues Ziel machte: Ein gutes Stück weiter nördlich locken Troja, Pergamon und Pamukkale. Neben allem Tourismus sicher auch ein schönes Ziel für Wandern und Kultur.

Jutta Lange - Juni 2011

Irland

Man hatte uns gewarnt: „Nehmt genug Regenschirme mit!“ Denn dass es in Irland immer regnet – das weiß schließlich jedes Kind! 15 Wanderer blieben dennoch Optimisten – und packten nicht nur Regenjacken, sondern auch kurze Hosen ein. Gut so: Denn Irland präsentierte sich den Oberfranken keineswegs im Regengrau, sondern sondern „durchwachsen“: Sonne und der eine oder andere kleine Schauer wechselten einander ab. Wanderer mögen sowas. Und wenn dann noch reizvolle Ziele angesteuert werden, ist der Urlaubsgenuss fast schon perfekt. Ganz unterschiedliche Touren standen auf dem Programm: Ein steiler Aufstieg vom Glendalough, dem „Tal der zwei Seen“ hinauf auf den Spink, wo ein Plankenpfad durchs Hochmoor spektakuläre Aussichten ermöglichte. Ein ausgedehnter Spaziergang an der Steilküste entlang von Bray nach Greystones, bei dem die Teilnehmer von Reisebegleiterin Ilona Madden viel über die Hintergründe der derzeit desolaten wirtschaftlichen Situation der Republik Irland erfuhren und mit eigenen Augen sahen, was die Rezession aus dem einst malerischen Örtchen gemacht hat. Rund drei Viertel der Bewohner Irlands, dessen Fläche etwa der Bayerns entspricht, leben in der Hauptstadt Dublin – und so gibt es weite, menschenleere, urwüchsige Landschaften zu entdecken: Etwa auf einer Bootsfahrt auf dem Lough Leane und der Wanderung durch den Gap of Dunloe, wo der Blick immer wieder auf gewaltige Felsformationen trifft, überwuchert von Stechginster und blühenden Rhododendren. Ganz anders präsentiert sich Irland an seinem westlichsten Ende: Auf der Halbinsel von Dingle führt der „Dingle Way“ hoch über der Steilküste über Weiden und an Steinmauern entlang, bietet eine Aussicht über die verlassenen Blasket Islands hinaus auf den Atlantik. Zwischendrin Kultur und Geschichte. Auch davon hat Irland viel zu bieten: Die mächtige Kirchenfestung Cashel Rock aus dem vierten Jahrhundert etwa oder eine im 6. Jahrhundert gegründete Klostersiedlung im Glendalough. Ringforts und die so genannten Bienenkorbhäuser an der Küste, die darauf schließen lassen, dass von Irland aus schon lange vor Kolumbus Seefahrer Richtung Amerika unterwegs waren. Herrenhäuser und ausgedehnte Parks im viktorianischen Stil – entstanden zu Zeiten, als die irische Bevölkerung Hunger litt. Auch den Menschen, die in jener Epoche ihr Glück in Übersee suchten, hat man Denkmäler gesetzt – in Dublin ebenso wie auf Dingle. Nicht zuletzt ließ die Reisegruppe keine Gelegenheit aus, irische Lebensart kennen zu lernen. Killarney, zweite Reisestation, mit seinen vielen Pubs bot dazu die beste Gelegenheit. Angemerkt sei noch, dass die kurzen Hosen deutlich öfter zum Einsatz kamen als die Regenschirme... Katrin Geyer

Rundreise mit AIDAdiva durch das östliche Mittelmeer 19.05.-30.05.2011

Am 19.05. machte sich eine Gruppe des ReiseCenters Schaffranek auf dass östliche Mittelmeer zu erkunden. Von München aus ging es nach Antalya, wo die Gruppe bequem eine Nacht im wunderschönen Hotel am Konyaltistrand von Antalya verbrachte. Nach einem ausgiebigen Frühstück und Sonnenbad am Strand ging es weiter zum Hafen von Antalya wo schon unser Zuhause für die nächsten 10 Tage auf uns wartete, die AIDAdiva. Am Abend hieß es „Leinen los“, wir erkunden das östliche Mittelmeer per Schiff. Auf unserer Kreuzfahrt besuchten wir bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Insel Zypern mit der Ausgrabungsstätte „Kourion“ und dem Weindorf „Omodos“. Die Insel Kreta, mit dem berühmten „Palast von Knossos“. Weiter ging es ans Festland in die Hauptstadt Griechenlands „Athen“, hier durfte natürlich ein Besuch der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit, der „Akropolis“ nicht fehlen, ebenso wie ein Rundgang durch die schöne und liebenswerte Plaka. Am Abend konnten wir uns dann wieder von dem köstlichen Essen auf unserem schwimmenden Hotel verwöhnen lassen. Am nächsten Morgen liefen wir den Hafen „Volos“ an, hier besuchten wir die wunderbare Felsenlandschaft, der „Meteoraklöster“. Die Klöster sind bekannt durch ihre Bauweise auf meterhohen Felsen und werden heute noch von Mönchen und Nonnen bewohnt, - Griechenland pur - ein sehr beeindruckender Anblick. Auf unserer Kreuzfahrt besuchten wir noch Izmir mit dem bekannten Theater von „Ephesos“, ein beeindruckendes historisches Zeugnis, grandioser Baukunst. Die wohl schönste Insel der Kykladen „Santorin“, mit ihren weißen Häusern und blauen Dächern an den Kraterrand gebaut, steil abfallend ins tiefblaue Meer. Eine Insel wie aus einer Postkarte. Zum Abschluss unserer Reise ging es weiter nach Marmaris, eine Stadt mit einer wunderschönen Hafenpromenade, die zum verweilen einlädt. Eine tolle Reise ging zu Ende, nach der Ankunft in Antalya mussten wir unser schwimmendes Hotel, mit seinen vielen Annehmlichkeiten, tollen Buffets, der Wellnesoase und den tollen Shows, leider wieder verlassen und uns auf den Heimflug nach München begeben. Die Teilnehmer waren rundum zufrieden, dankten dem ReiseCenter Schaffranek und Ihrer Reisebegleitung Ulrike Hermann für die super Organisation, der eigenen Ausflüge, während der gesamten Reise.

Bernina- und Glacierexpress vom 15.05.2011 – 19.05.2011 21 Reiseteilnehmer, aus Kulmbach und Burgkunstadt freuten sich auf eine interessante Reise mit den sagenumwobenen Nostalgiezügen Glacier-/ und Bernina - Express. Bei der Anreise herrschte ab dem Bodensee bedecktes Wetter, stellenweise Regen. Während der Mittagpause hatte man Gelegenheit, sich die bekannte Seebühne mit ihren 6800 Sitzplätzen zu besichtigen oder einfach nur in einem Lokal in der Bregenzer Innenstadt zu verweilen. Weiter ging die Reise Richtung Davos. Bei einer Stadtrundfahrt wurde erklärt, dass Davos keine Stadt, sondern polititsch gesehen eine Landschaft von 44 km Länge in ca. 1500 m Höhe ist. Nach heftigem Schneefall in der Nacht von Sonntag auf Montag führte uns unser Weg am 2. Tag vorbei am Züricher See und am Vierwaldstädter See nach Andermatt, von wo aus wir mit dem Glacier-Express zu einer wunderschönen Panoramafahrt hinab ins Tal nach Tiefencastel starteten. Unser sehr erfahrener Busfahrer von der Firma Rabenstein – Klaus Schuberth erwartete uns hier bereits mit Kaffee. Im Anschluss traten wir die Rückfahrt durch die Gemeinde Davos nach Davos Platz an. Man konnte sich an den imposanten Brücken und Tunnels, Schluchten, pittoresken Burgen und Dörfern, einer grandiosen Gebirgswelt gar nicht satt sehen. Es ist unvorstellbar, wie vor ca. 100 Jahren solche Bauarbeiten möglich waren. Am Dienstag fand eine Busrundreise durch das Oberengadin mit St. Moritz statt. Der Fremdenführer hat uns mit seinem hervorragenden Wissen nicht nur über die Berge und die Gegend, sondern auch über die Menschen und die Eigenheiten des Schweizer Staates berichtet. Am Mittwochmorgen starteten wir dann bei strahlendem Sonnenschein zum Höhepunkt der Reise, die Zugfahrt mit dem berühmten Bernina-Express im Panoramawagen von Tirano nach Davos, über den Berninapass (2328 m Höhe). Nach einer kurzen Mittagspause starteten wir bei leichter Bewölkung den Aufstieg über die traumhafte Route hinauf zum Ospizio Bernina (2'253 m), der höchstgelegenen Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn. Über St. Moritz und Chur führte dann unser Weg zurück nach Davos, unserem Ausgangsort. Beeindruckend waren auf dieser Strecke die vielen Schluchten und die Überquerung der Viadukte. Am Donnerstag schließlich, hieß es dann auf Wiedersehen Schweiz, eine unvergessliche Reise liegt hinter uns. Über Liechtenstein und Lindau am Bodensee, wo wir unsere Mittagspause verbrachten, fuhren wir in Richtung unserer fränkischen Heimat.

Rhodos Eine wunderbare, sonnige Woche verbrachte unsere Wandergruppe auf der schönen Mittelmeerinsel Rhodos. Neben traumhaften Wanderungen, die auf herrlichen Pfaden Teile der Insel erleben ließen, kam natürlich auch das kulturelle Programm und die Erholung und Entspannung nicht zu kurz. So besuchte die Gruppe die Altstadt von Rhodos Stadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, mit ihren engen Gassen und Ritterherbergen, aber auch die Akropolis von Lindos. Bewährt hat sich auch das all inclusive Angebot des 4* Hotels Esperides Beach. Sehr gelobt wurde auch unser langjähriger, einheimische Wanderführer, der es Verstand mit viel Humor seine schöne Insel vorzustellen.

Samos

Großes Interesse gab es für die neue Samos Wanderreise im Mai 2011. Susanne Schaffranek begleitete die Tour persönlich, zusammen mit der sehr erfahrenen, einheimischen Wanderführerin Yvonne. Die abwechslungsreichen Wandertage, die mit viel Geschick herausgesucht waren, zeigten den Gästen aus Deutschland die landschaftlich schönsten Gebiete der Insel Samos. Die Gäste waren im 4,5* Hotel Proteas Blu untergebracht und genossen von allen Zimmern den herrlichen Meerblick auf das ägäische Meer. Besonders gelobt wurde die Idee, 4 Essen in typischen griechischen Tavernen in unterschiedlichen Stäctchen auf Samos einzunehmen. Sehr zufrieden waren die Teilnehmer auch mit dem fakultativ Ausflug Pathmos. Mit der Fähre ging es auf die Kykladen Insel, die mit ihrem herrlichen Kloster und ihrer kargheit natürlich einen echten Kontrast zur wunderbar grünen und blühenden Insel Samos darstellte. Die Wandergruppe war sich in der Beurteilung einig, eine wunderbare Wanderwoche auf Samos verbracht zu haben.

Moskau

Eine der schönsten und geschichtsträchtigsten Großstädte Europas besuchte unsere Reisegruppe im April.Die Hauptstadt Russlands hat jede Menge an Sehenswürdigkeiten aus mehreren Jahrhunderten Geschichte zu bieten, ob aus der Zaren Zeit oder der jüngsten kommunistischen Vergangenheit mit Lenin, Stalin oder Gorbatschow und Putin. Es gibt wohl kaum eine Großstadt in Europa, wo der gesellschaftliche Gegensatz zwischen Arm und Reich so groß ist wie hier.Mittelpunkt der Stadt ist der Rote Platz mit dem Kreml (UNESCO Weltkulturerbe), der Basilius Kathedrale, dem Kaufhaus GUM sowie dem Lenin Mausoleum. Ein besonderes Highlight der Reise war die Fahrt mit der weltbekannten Moskauer Metro. Viele der Stationen werden als die Schönsten der Welt bezeichnet. Desweiteren durfte natürlich auch der Besuch des Neujungfrauenkloster und des Freiluftmuseum Kolomenskoje nicht fehlen. Das Übernachtungshotel Holiday Inn Lesnaya, war durch seine zentrale Lage und moderne Ausstattung, ein idealer Ausgangspunkt für unsere Ausflüge. Strahlender Sonnenschein und unsere liebenswürdige Reiseleiterin Inna, haben die Städtereise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Unsere Gruppe war sich einig- Moskau ist eine Reise wert.

Neapel vom 14.04.-20.04.2011

Neapel – und Umgebung, lautete das Motto eine unserer Gruppenreisen im April. Und natürlich hatte das schöne Kampanien im Süden Italiens nicht nur seine quirlige Hauptstadt Neapel aufzuweisen. Hervorragend geführt von unseren beiden Reiseleiterinnen Mariella und Sonia besuchten wir das beeindruckend gut erhaltene, historische Pompeji. Selbstverständlich erklomm die Gruppe auch den weithin sichtbaren Vesuv. Beeindruckend war ebenfalls die Fahrt entlang der Amalfiküste mit seinen malerischen Städtchen Positano, Praiano, Amalfi und Ravello. Fleißig wurde fotografiert und gefilmt. Italienisches „La Dolce vita“ genoss man beim Besuch der Inseln Ischia und Capri. Ein Bummel durch das schöne Sorrent und ein Pizzabackkurs zur Entspannung rundeten das vielseitige Programm ab. Eine ereignisreiche und bestens durchorganisierte Reise ging bei schönem Wetter zu Ende. Die vielen Eindrücke werden den Reiseteilnehmern wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Wanderreise Madeira vom 05.04.-12.04.2011

Eine sonnige und eindrucksvolle Wanderwoche verbrachten 20 Reisegäste mit dem ReiseCenter Schaffranek auf der Blumeninsel Madeira. Von Frankfurt aus startete die Reise nach Funchal. Dort angekommen wurde die Gruppe bereits von Ihrem Wanderführer Oliver Hoppe erwartet, dieser begleitete die Gruppe bis ins Hotel Calheta Beach. Das 4 Sterne Hotel ist das einzige Hotel auf Madeira mit Sandstrand und wurde von den Gästen sehr gelobt. Bereits am nächsten Tag machte sich die Gruppe auf, die Insel zu Fuß zu erkunden. Bei traumhaften Wanderungen, auf herrlichen Inselpfaden mit wundervollem Blick über den Atlantik blieben keine Wünsche offen. Aber auch die Kultur von Madeira kam nicht zu kurz. So besuchte die Gruppe auch die Hauptstadt Funchal und konnte sich bei einer Führung durch die Stadt, das Leben und Wirken der Bewohner näher bringen lassen. Der krönende Abschluss dieses Tages war die Korbschlittenfahrt die natürlich nicht fehlen durfte. Bei einer Inselrundfahrt und typisch einheimischen Essen in einer Taverne lernte die Gruppe Land und Leute richtig kennen. Unser Wanderführer Oliver Hoppe, der unsere Gruppen bereits seit vielen Jahren, mit Witz, Charme und sehr viel Wissen über die Insel, begleitet kam auch diesmal wieder sehr gut bei unseren Gästen an. Alle Mitreisenden waren sich einig, das war nicht unsere letzte Reise nach Madeira und bedankten sich beim ReiseCenter Schaffranek und Ihrer Reisebegleitung Ulrike Hermann für die traumhafte Wanderwoche auf der Blumeninsel im Atlantik.

Reisebericht Flusskreuzfahrt Donaudelta 04. – 14.04.2011

Von Frankfurt flogen wir nach Bukarest und checkten im Donauhafen Giurgiu auf der MS Donaustar ein, die für die folgenden 10 Tage unser Zuhause wurde. Hier begann unsere Flussfahrt, deren Reiseverlauf durch Rumänien, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich kreuzte sowie an weiteren 5 Grenzländern der Donau (Ukraine, Moldawien, Kroatien und Slowakei) vorbei führte. Bemerkenswert war die ausgezeichnete Organisation der Reise durch Nickotours und unseres Kreuzfahrtleiters, Carsten Munnichow. Wir lernten 4 europäische Hauptstädte – Bukarest, Belgrad, Budapest und Wien - bei interessanten und informativen Stadtrundfahrten kennen, die von perfekt deutsch sprechenden Reiseleitern begleitet wurden. Nach der Bukarest-Besichtigung fuhren wir 620 km donauabwärts zum Beginn des Donaudeltas. Mit kleineren Motorschiffen machten wir einen leider zu kurzen Ausflug in das Biosphärenreservat mit seiner einzigartigen Fauna und Flora. Ein Höhepunkt der Reise war die Fahrt durch das „Eiserne Tor“ mit der Kazanenge, der Trajantafel und dem steinernen Porträt des Dakerkönigs Decebal. Der herrliche, sonnige Ausflug nach Pecs, eine der schönsten Städte Ungarns, Kulturhauptstadt Europas 2010 und Bischofssitz, hat uns allen besonders gut gefallen. Am Bord der MS Donaustar wurden wir durch die stets freundliche, rumänische Schiffscrew bestens betreut und mit einem abwechslungsreichen, guten Essen verwöhnt. An den abendlichen Bordveranstaltungen hatten wir viel Spaß – genauso an gemeinsamen Unternehmungen wie der Marktbesuch in Budapest und ein fröhlicher Abend im Heurigenlokal in Grinzing. Eine landschaftlich wunderschöne Fahrt durch die Wachau beendete unsere 2568 Flusskilometer lange Fahrt in Passau. Von dort aus ging es mit dem Bus zurück nach Kulmbach. Fazit: Unsere interessante und abwechslungsreiche Donausflussfahrt bei meist schönem Frühlingswetter war trotz der vielen Besichtigungen und Ausflüge sehr geruh- und erholsam.

Gruppenreise Jordanien ein Königreich zwischen Himmel und Wüste vom 27.-04.05.2011

Ach wunderbare und interessante Tage verbrachten die 15 Reiseteilnehmer im Königreich Jordanien. Begeistert war die Gruppe von Kultur und Landschaft. Im Nordosten die Wüstenschlösser, mit ihren wunderbaren Wandmalereien. Jerash ein kulturgeschichtliches Highlight mit einer der attraktivsten Ausgrabungsstätte des Orients. Richtung Süden Besuch von Madaba. Die Stadt beherbergt die größte Mosaikensammlung der Welt. Fahrt zum Berg Nebo, von wo aus Gott Moses „das heilige Land“ zeigte. Der absolute Höhepunkt war dann die Felsenstadt Petra, einstige Hauptstadt des Nabatäerreiches. Sie liegt in einer der schönsten Landschaften der Welt und ist einmalig wegen der Farben seiner Felsen. Eine Fahrt mit dem Jeep durch die Wüstenlandschaft des Wadi Rum faszinierte die Gruppe; hier hat die Erosion ein Meisterstück geschaffen und dem Sandstein eine unendliche Fülle an Formen gegeben; Felsen wie Brücken, Kuppeln oder Orgelpfeifen in Stein ragen hier aus dem flammend roten Wüstensand und darüber ein azurblauer Himmel. Dieser Ausflug in Begleitung von einheimischen Beduinen fand ebenfalls große Begeisterung. Ein Besuch am Roten Meer durfte ebenso wenig fehlen wie der am Toten Meer. Die Reiseteilnehmer dankten für eine rundum gelungene Reiseorganisation durch das Reisecenter Schaffranek und die hervorragende Betreuung während der Reise durch Ingeborg Geyer.

Mallorca Wanderreise

Trotz schlechter Wetterprognosen erkundete unsere kleine Reisegruppe mit vier geführten Wanderungen bei sonnigen und milden Frühlingstemperaturen die herrliche Gebirgslandschaft Mallorcas im Norden der Insel. Unsere kompetente Wanderführerin, Frau Catherine de Mulder, erwanderte zuerst mit uns die wild romantische Landschaft um Soller. Bei der nächsten Wanderung bestieg sie mit uns den Puig d`Alaro, wo wir einen grandiosen Blick über ganz Mallorca hatten. Die Wanderungen von Esporles über Port de Canonge nach Banyalbufar und von Porto Soller nach Cala Deya führten uns auf versteckten, steilen Pfaden vorbei an alten Olivenhainen und durch Kiefernwälder an die wunderschöne felsige Norküste Mallorcas. Die Ruhetage zwischen den Wanderungen nutzen wir dazu, die historische Inselhauptstadt Palma de Mallorca und die Stadt Soller zu erkunden und kennen zu lernen. Unsere Wandergruppe war in einem schön gelegenen Hotel in Porto Soller untergebracht. Alle Zimmer hatten einen traumhaften Ausblick auf das Meer und den Hafen. Das freundliche Servicepersonal und die gute Verpflegung mit umfangreichen Frühstücks- und vorzüglich schmeckende Abendbuffet verwöhnten uns während des Aufenthaltes und entschädigte uns für die Strapazen der Wanderungen. Rundum zufrieden flogen wir nach einer schönen Wanderwoche nach München zurück.

Faszination Karibik Rundreise mit der AIDAluna

Eine traumhafte Reise unternahmen fast 40 Kulmbacher zusammen mit Susanne und Stefan Schaffranek in die Karibik. Bei angenehmen 25 – 30 Grad war das winterliche Deutschland schnell vergessen und die Gruppe fühlte sich an Bord der neuen AIDAluna, ausgesprochen wohl - ein Schiff das alle beeindruckte. 14 Tage Kreuzfahrt mit berühmten Sehenswürdigkeiten, wunderschöne Inseln, traumhafte Badestrände, türkisfarbene Meer und informativen Ausflügen, geprägt von sehr guten Reiseleitern die exklusive nur die Kulmbacher Gruppe führten. Aber auch Zeit die Seele baumeln zu lassen, die tollen Buffets und großartige Shows zu genießen und beim Sonnenbaden einfach auch einmal die intensiven Eindrücke der karibischen Inseln zu reflektieren. Fazit: eine ganz besondere Reise mit herausragenden Höhepunkten, mit tiefen Eindrücken der unterschiedlichen karibischen Inseln und einer Organisation die von Anfang bis Ende keine Wünsche offen ließ – waren sich die Teilnehmer einig. Die nächsten AIDA Gruppenreisen gehen vom 19.05.-30.05.2011 ins östliche Mittelmeer und vom 12.06.-23.06.2011 in die Ostsee.

Rundreise - Indien Märchenhaftes Rajasthan vom 08.-21.03.2011

Eine eindrucksvolle Reise durch das märchenhafte Rajasthan erlebten 18 Reiseteilnehmer des Kulmbacher TUI-PremiumPartner Reisecenter Schaffranek, die von Reisebegleiter Ralf Ebert bestens betreut wurden. Im Rahmen einer 14-tägigen Rundreise besichtigten die Reisenden Maharaja-Paläste, Sikh-Tempel und alte Fort-Anlagen und erfuhren vieles interessantes aus der Zeit der Maharajas. Die bunten Saris der indischen Frauen, sowie heilige Kühe die seelenruhig auf den Straßen verweilen gehören ebenso zum Bild Indiens wie bettelnde Pilger und das allgegenwärtige Verkehrschaos. Rikschafahrten durch die Altstadt von Neu Dehli, Kamelritte durch die Wüste Thar und Kutschfahrten durch Jaipur werden den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben. Eine ausgezeichnete Hotelauswahl rundete die durchwegs gelungene Reise ab. Das Bild zeigt die Reisenden vor dem weltberühmten Taj Mahal, welches kürzlich auf Platz Nr.1 der neuen Weltwunder gewählt wurde.

Reisebericht Rom

Am 03.03.11 startete unsere 4-tägige Städtereise nach Rom am frühen morgen in Kulmbach. Durch einen Direktflug mit Air Berlin ab Nürnberg, erreichten wir die Stadt bereits gegen Mittag. Nach Zimmerbezug und kurzer Mittagspause, folgte der Ausflug "klassisches Rom". Berühmte Sehenswürdigkeiten, wie die spanische Treppe, der Trevi Brunnen, das Pantheon und der Plaza Navona wurden uns unter anderem von unserer kompetenten Reiseleitung, Frau Amadio, näher gebracht. Am Freitag Vormittag stand ein Ausflug in den Vatikan auf dem Programm. Hier konnten wir den Petersplatz und den Peterdom bestaunen, der uns mit viel Wissen von unserer freundlichen Reiseleitung bis ins Detail erklärt wurde. Danach hatten wir die Möglichkeit auf die Kuppel des Petersdoms zu fahren. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, somit konnte jeder die ewige Stadt ausgiebig auf eigene Faust erkunden. "Antikes Rom" war das Motto am Samstag. Hier sahen wir das prächtige Colosseum, das Forum Romanum, den Plaza Venezia und vieles mehr, rund ums Thema Kunst und Geschichte. Am Sonntag Vormittag konnten wir die Stadt nochmals bei Kaiserwetter individuell genießen, bevor uns am frühen Nachmittag der Transferbus zum Flughafen abholte. Eine sehr interessante Reise ging nach vielen Erfahrungen und Erlebnissen zu Ende.

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